Projekte

Trittsteingewässer; Eschenberg-Vernetzung
Projektbeginn: Dezember 2016


Das Projekt private "Gelbbauchunken und Amphibienförderung" in der Seemerrüti besteht seit über 20 Jahren und ist so erfolgreich, dass nun Vernetzungsprojekte zu anderen, noch bestehenden Populationen geplant und umgesetzt werden können.

Als erstes Projekt im Rahmen des Programms "1001 Weiher"des Bundes erstellte das karch ein Projekt, dass das grosse Unkenprojekt von der Seemerrüti bei Kollbrunn mit den Unken vom Eschenberg via Trittsteingewässer verbinden soll. Dafür werden im Abstand von einigen hundert Metern kleine Tümpel (Trittsteingewässer) erstellt. Die Bauarbeiten wurden im Dezember 2016 begonnen und sind noch im Gange. Die Tümpel im Eschenberg bis hinunter zur Töss wurden von der Stadt Winterthur bereits erstellt.

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Insektenhotels
Projektbeginn: März 2015

Als Ergänzung zu unserem langjährig bestehenden Amphibienschutzprogramm möchten wir Insekten ebenfalls begünstigen und mit Nisthilfen, Überwinterungsangeboten und Umgebungsgestaltung einen Beitrag zur Erhaltung unserer Fauna und Flora beitragen.

Durch Information und Sensibilisierung hoffen wir, dass wir auch Sie mit einem kleinen Beitrag an Bewusstsein und Taten gewinnen können. In diesem Sinne bieten wir unsere kreativen Insektenhotel-Kurse an, wo Sie auf einfache Weise ein originelles, sinnvolles Unikat herstellen um sich in Ihrem Garten daran jahrelang zu erfreuen.

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Gelbbauchunken und Amphibienförderung
Projektbeginn: Frühjahr 2000

Im Privatgarten der Familie Renggli hat der Eigentümer mit grossem Aufwand ein Paradies für Gelbbauchunken, Fadenmolche und Ringelnattern erstellt. In einem Brunnentrog und diversen, speziell angelegten Teichen haben sich die Tiere angesiedelt und stark vermehrt, so dass nun haufenweise Unken bereit wären, die nähere Umgebung zu besiedeln.

Ermöglicht wurde diese starke Vermehrung insbesondere der Unken durch die Pflege der Gewässer, bei denen Rengglis bewusst darauf Acht geben, dass die Fressfeinde der Kaulquappen keine Überhand nehmen. Belohnt wird dieser Aufwand durch eine regelrechte Bevölkerungsexplosion dieser sonst sehr seltenen Amphibienart.

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