Amphibien

Feuersalamander

Salamandra salamandra

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Geburtshelferkröte

Alytes obstetricans

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Bergmolch

Ichthyosaura alpestris

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Erdkröte

Bufo bufo

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Grasfrosch

Rana temporaria

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Reptilien

Ringelnatter

Natrix natrix

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Blindschleiche

Anguis fragilis

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Zauneidechse

Lacerta agilis

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Waldeidechse

Zootoca vivipara

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Indirekt geförderte Arten

Nachfolgend werden alle bei ggNatur beobachteten Arten aufgeführt:

 

Darin wird für viele Tiere Unterschlupf geboten und das Totholz dient als Baustoff und Nahrungsquelle. So wird versucht, möglichst viele Arten zu begünstigen, wobei darauf geachtet werden muss, dass nichts Überhand nimmt. Trotzdem wollen wir eine, so weit als möglich, natürliche Regulierung, die zum Beispiel auch Fressfeinde der geförderten Arten unterstützt. Denn, auch diese Arten werden verschwinden, wenn ihre Nahrungsquelle versiegt. Zum Beispiel die Lybellen: Ist doch die Lybellenlarve ein grosser Feind aller Qualquappen. Doch im laufe der Jahre konnten wir bei uns an den Kleinstgewässern acht verschiedene Arten feststellen.

Im Spätherbst 2016 haben sich vier junge Personen für die Waldrandpflege gemeldet und einen ganzen Samstag lang Stauden und Bäumchen am steilen Hang geschnitten. Das Schnittgut wurde abermals am Waldrand zu Haufen aufgeschichtet.

In der Folge werden alle Amphibien- und Reptilienarten unten aufgeführt, welche bei ggNatur vorkommen und indirekt gefördert werden. Bei Projektrealisationen für die Gelbbauchunken wird darauf geachtet, dass Lebensräume auch für weitere Arten erhalten und neu geschaffen werden können.

Seit 20 Jahren wird auf dem privaten Grundstück laufend erweitert, angepasst und optimiert. Die gewonnenn Erkentnisse und Beobachtungen werden einbezogen. So wurde zum Beispiel ein Versuch mit beobachteten Nestern der überaus seltenen Mörtelbiene gemacht. Fassadenstücke wurden mit verschiedenen Oberflächen, Materialien und Farben dort aufgehängt, wo die Nester sind. Weiter werden die Futterpflanzen dieser Wildbienenart vermehrt. Nun warten wir darauf, ob die seltenen Wildbienen die Versuche annehmen, und wo und was sie genau suchen.

>> siehe Projekt Förderung von Bestäubern und Nützlingen

 
 

Alle Arten auf der roten Liste sind rot eingerahmt .

Alle Arten auf der roten Liste sind rot eingerahmt .

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